Gérard Billaudot Éditeur
Verlagsgeschichte
Der 1896 von Louis Billaudot (1871-1936) gegründete Verlag ist nach wie vor in Familienhand. Zuerst traten seine Söhne Robert (1910–1981) und Gérard (1911–1986) die Nachfolge an.
Letzterer leitete das Unternehmen ab 1957 allein. 1979 übernahm dessen Schwiegersohn François Derveaux die Leitung und änderte die Unternehmensform in „Gérard Billaudot Éditeur S.A.“. Heute wird der Verlag in der vierten Generation von dessen zweiter Tochter Florence geführt.
Einige Eckdaten
Die Geschichte unseres Verlages beginnt mit Louis Billaudot (1871–1936). Er verlässt die Offiziersschule Saint-Cyr nach einem Unfall und leistet den normalen Wehrdienst ab. Hierbei lernt er Mauclair kennen, der ihm davon erzählt, dass der kleine Musikverlag Éditions Alphonse Laurens, bei dem er arbeitet, zum Verkauf steht. Er hat seinen Sitz in der Rue du Faubourg Saint-Denis 21, am Rand jenes Viertels, wo im ausgehenden 19. Jahrhundert viele große und kleine Musikverlage ansässig sind.
Der damals 25-jährige Louis Billaudot, der seinen Vater im Alter von elf Jahren verlor, erwirbt mit einem Teil seines Erbes den Verlag und leitet ihn die ersten Jahre als Geschäftsführer. Für damalige Verhältnisse ist dies ein ungewöhnlicher Weg, Musikverleger zu werden. Gründungen erfolgen im 19. Jahrhundert in den meisten Fällen entweder durch die Komponisten oder Musiker selbst, durch Angestellte, die das Verlagshaus kaufen, in dem sie arbeiten, oder durch professionell ausgebildete Verleger.
Unser Verlag ist auf andere Weise entstanden: aus einer zufälligen Begegnung, die konstruktiv und dauerhaft in die Verlagswelt führte.
Die Familie Billaudot
Der Vater des Verlagsgründers, der Chemieingenieur Léopold Billaudot (1832–1882), war am Place de la Sorbonne tätig und unter dem Namen „Billaudot-Sorbonne“ bekannt.
Wie aus mehreren Familiendokumenten hervorgeht, hatte Louis Billaudot die Unterstützung seiner beiden Brüder Georges (Absolvent der Offiziersschule Saint-Cyr, verheiratet mit Élise Lazard) und René bei seiner verlegerischen Tätigkeit.
Im Jahr 1909 lernt Louis Billaudot seine zukünftige Frau, Maria Verrier, eine hervorragende Pianistin, kennen, mit der er drei Kinder haben wird: Robert (1910–1981), Gérard (1911–1986) und Jeannine (1913–2006). Die beiden Söhne treten 1927 bzw. 1928 in den Verlag ein und übernehmen ihn 1936 nach dem Tod des Vaters.
Neben dem Beruf sind Robert und Gérard auch begeisterte Tennisspieler. Robert spielt in der ersten Liga, Gérard führt die zweite an (sein gelegentlicher Tennispartner heißt Maurice Ohana). In erster Ehe heiratet Robert Michèle Berrurier, in zweiter Ehe Lucienne Duparcq. Während des Zweiten Weltkriegs versteckt er sich auf der Flucht aus der Haft in Lyon, wo er vermutlich in der Rue Sainte-Catherine 4 eine Zweigstelle des Verlags gründet. Diese Adresse findet sich auf einigen Partituren aus jener Zeit. Aus gesundheitlichen Gründen überlässt er den Verlag 1957 seinem Bruder Gérard, der alleiniger Eigentümer und Geschäftsführer wird. Robert setzt sich jedoch nicht zur Ruhe, sondern gründet im Hôpital de Garches zusammen mit einem querschnittsgelähmten Bekannten einen Selbsthilfeverein und führt dieses Engagement bis zu seinem Tod weiter.
Gérard, ein begeisterter Feldhockey-Spieler, trifft bei einem Turnier seine zukünftige Ehefrau Nicole Balas, mit der er sechs Kinder haben wird: Francine (1938), Ärztin; Bernard (1940), Absolvent der École Polytechnique und Dekan; Monique (1944), mit einem Abschluss in Psychomotorik; Odile (1946), Physiotherapeutin; Anne (1947), Kunsthistorikerin, und Marie-Noëlle (1953–1990), Geografin und Töpferin.
Zwei seiner sechs Kinder sind nach wie vor im Verlag tätig: Mit Francine schuf François Derveaux den Verlag in seiner heutigen Form; Anne und ihr Ehemann betreuen den Geschäftsbereich der Bühnenwerke.
Als François Derveaux 1969 Francine Billaudot heiratet, kann er kaum ahnen, dass er die nächsten 25 Jahre an der Spitze des Verlags stehen wird. Der 1940 geborene Sohn von Alfred Derveaux (Werbeleiter und Verwaltungsratsmitglied sowie kenntnisreicher Opernliebhaber) und der Hobbygeigerin und -sängerin Bérangère Lhuillier war 15 Jahre lang Unternehmensberater, bevor er die Leitung jenes Verlages übernimmt, der so vollkommen zum kulturellen Hintergrund seiner Familie passt.
Aus der Ehe mit Francine Billaudot stammen zwei Kinder: Muriel, verheiratete Issartel, und Florence Derveaux, Verlagsleiterin seit 2007.
Das ist kurz gefasst unsere Familiengeschichte. In vier Verlegergenerationen haben wir stets versucht, ein offenes Ohr für die Musikwelt zu haben, ob für Komponisten, Instrumentalisten, Lehrer oder Schüler.
Entstehung und Entwicklung des Verlages
Unseren Verlag kennzeichnet eine doppelte und parallel geführte äußere und innere Entwicklung.
Äußere Entwicklung
Bis Anfang der 1920er-Jahre baut Louis Billaudot durch den Zukauf mehrerer kleiner Verlage ein Verlagshaus auf, deren Programme den Bedarf der Zeit widerspiegeln: Chanson, Harmoniemusik, Werke für Blasorchester, Bühnenmusik (Theater und Stummfilm), Operetten, Unterrichtswerke mit den Schwerpunkten Holzblasinstrumente und musikalische Grundlagen.
Aufgrund seiner Bekanntschaft mit Mauclair übernimmt er 1896 die Geschäftsführung des Verlags Alphonse Laurens und erwirbt ihn 1902. Es folgen weitere Ankäufe – eine Entwicklung, die bis heute anhält.
Der 1903 erworbene Verlag Auguste Cordier ist beispielhaft für die oben erwähnte Werkvielfalt, ebenso der Erwerb von Victor Lory (1905), Edmond Gobert (1907) und Georges Tilliard (1914). Letzterer war selbst Komponist und Nachfolger seines Vaters und Gründers des gleichnamigen Verlages.
Diese erste Phase endet 1918 mit dem Erwerb von Jules Guille in Montargis, nach wie vor mit den Schwerpunkten Harmoniemusik und Blasorchester.
Nach dem Ersten Weltkrieg wird das Programm vielfältiger durch den Erwerb des Verlags Virgile Thomas (1921), der neben musikalischen Werken auch Bühnenwerke verlegt (u. a. solche aus der Feder von Virgile Thomas selbst) und des Verlags Albert Pinatel (1926) mit Werken für Schul- und Kirchenchöre. Dieses Sparte wird durch den Zukauf der Librairie Théâtrale von Louis Stiquel erweitert, eines alten Verlages aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seit ihrer Gründung war die Librairie Théâtrale immer im selben Viertel ansässig, das bis heute als Theaterviertel gilt (alte Adressen waren z. B. Boulevard des Italiens 11 und Rue de Grammont 30).
Dieser Geschäftsbereich der Familie Billaudot ist wenig bekannt, aber nach wie vor von Bedeutung. Er befindet sich heute in der Rue Marivaux 3 (Place de l’Opéra-Comique). Anne Billaudot (Tochter von Gérard) und ihr Ehemann, Thierry Orgeolet, führen zwar eine Buchhandlung mit Schwerpunkt Theater, doch werden hier auch Werke für und über das Theater ediert (z. B. Traité de scénographie, Lumière pour le spectacle, Histoire du théâtre).
Nach dem Zweiten Weltkrieg werden noch einige weitere Verlage mit Schwerpunkt Harmonie- und Blasmusik hinzugekauft, darunter Albert Béthune (1945) und Jacques Pitault (1961), Letzterer mit Schwerpunkt Chanson und Lied.
Nach dem Weggang von Robert Billaudot und dem Verkauf des Bestands für Blasorchester an die Éditions Robert Martin im Jahr 1958 beginnt Gérard Billaudot mit dem Erwerb von Verlagen, die Unterrichtsmaterialien sowie Partituren für Instrumental-, Orchester- und Opernmusik anbieten. Für den Verlag bedeutet das eine Neuorientierung.
Der Ankauf der Éditions Costallat, zu denen seit 1903 die Richault-Bestände gehören, markiert 1958 als wichtiges Jahr in der Verlagsgeschichte. Im 19. Jahrhundert galt Richault als einer der bedeutendsten Musikverlage Frankreichs, da hier u. a. die Werke von Berlioz, Liszt, Alkan, Hummel, Moscheles und Boëly verlegt wurden. Wie zur Zeit der Übernahme durch Costallat waren die Richault-Bestände bei der Übernahme von Costallat durch unseren Verlag stark reduziert. Trotzdem umfassen sie zahlreiche vergriffene, aber hervorragende Werke guter Komponisten, mit denen Gérard Billaudot den Grundstock für einen Neustart legt.
1962 erwirbt Billaudot die Édition Andrieu Frères, aus dessen Bestand die Lehrmaterialen und Instrumentalwerke behalten werden, während die Werke für Harmonie- und Blasmusik wie zuvor vereinbart an die Éditions Robert Martin übergehen. 1964 kommt noch der Verlag Fougeray-Leblanc mit Instrumentalwerken sowie Harmonie- und Blasmusik hinzu, wobei Letztere wieder an die Éditions Robert Martin gehen.
Durch den Erwerb von Noël ist 1966 ein weiteres bedeutendes Jahr für den Verlag. Albert Noël, der Geschäftspartner von Félix Mackar, war 1878 Alleinverleger der Werke Tschaikowskys geworden, von denen noch heute einige in Originalausgabe in unserem Katalog zu finden sind. Ohne seinen Partner kaufte Albert Noël später den Verlag O’Kelly, der seinerseits den Bestand Schœn enthielt. Darunter befand sich die berühmte Klaviermethode Le Carpentier, von der 1914 bereits eine Million Exemplare verkauft worden waren. Albert Noëls Sohn Pierre hatte nach dem Erlöschen der Rechte an den Werken Tschaikowskys nach dem Zweiten Weltkrieg eine Neuorientierung des Verlags eingeleitet, indem er gute Werke für den Musikunterricht verlegte und jungen Komponisten wie Maurice Ohana, André Jolivet, Jean Rivier, Georges Delerue und Antoine Tisné eine Chance bot.
1973 kommt die Édition Louis Jacquot mit Lehrmaterialien wie der berühmten Rodolphe-Notenlehre, Chansons von Gustave Goublier und Chorwerken zum Verlag hinzu.
1980 wird Billaudot um den Verlagsbestand Henri Maquaire, 1987 durch Petit Duc erweitert.
1988 ist erneut ein gutes Jahr durch Zugewinn der Éditions Françaises de Musique, begründet durch den damaligen musikalischer Leiter des Rundfunksenders „Radio“ (später Radio France) Henry Barraud: eine Sammlung, die die Schaffensperiode von 1947 bis 1975 abdeckt und außerdem große Werke umfasst, die regelmäßig in den Konzertsälen erklingen.
In das Jahr 1993 fällt der letzte Neuerwerb im Bereich Blasmusik: die Édition de la Forêt de Retz. Das bedeutet eine Rückkehr zu den Ursprüngen unseres Verlags.
Aus dieser langen Aufzählung werden die drei großen Phasen der äußeren Entwicklung unseres Hauses deutlich – von der Gründung bis 1920, von 1921 bis 1958 und von 1959 bis heute –, die man auch im nachfolgenden Abschnitt zur inneren Entwicklung wiederfindet. Sie zeigt darüber hinaus das kontinuierliche Vorgehen des Verlags beim Aufbau der einzelnen Sparten, selbst angesichts der Schwierigkeiten, die mit der Aufnahme jedes neu erworbenen Bestands in das Gesamtprogramm verbunden waren.
Innere Entwicklung
• Von der Gründung bis 1920: Es ist eine Zeit der Reife für Louis Billaudot, in der er nahezu ausschließlich Verlagsbestände aufkauft. In dieser ersten Phase erscheinen nur wenige Werke unter dem Copyright Louis Billaudot, ausschließlich solche für Harmoniemusik, Blasorchester und Blaskapelle.
• 1921 bis 1958: Louis Billaudot und anschließend seine beiden Söhne bauen die Herausgabe von Werken für Harmonie- und Blasmusik aus, bieten aber auch, vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg, Musikinstrumente und Zubehör an (Ankauf des Großhändlers Simonin-Cuny).
In den 1920er-Jahren werden zahlreiche Opernarrangements von Bouchel für Harmoniemusik und Blasorchester ediert, z. B. Manon, Lakmé, Coppélia, Faust, Werther, La Fille du Tambour Major.
Es erscheinen Lehrmittel wie die Méthode élémentaire de musique vocale von L. Girard und H. Gutier oder Livre de lectures musicales von P. Schlosser.
Am Ende dieser Phase wird der Bestand an Werken für Harmonie- und Blasmusik an die Éditions Robert Martin veräußert. Die Éditions Billaudot zählt 25 Angestellte.
• 1959 bis 1979: Die Neuausrichtung unter Gérard Billaudot, der nun den Verlag allein leitet, geht in zwei Bereiche: einerseits Lehrmittel, andererseits Instrumental- und Orchesterwerke.
Die Sparte Lehrmittel baut auf bereits existierenden Werken auf und wird durch Nutzung der Bestände Costallat-Richault und viele Neuausgaben weiterentwickelt. Außerdem werden zahlreiche neue Unterrichtswerke veröffentlicht – Solfège von Alain Grimoin und Marie-Jeanne Bourdeaux, L’ABC de la flûte von Robert Hériché und Six cordes ... une guitare von Jean-Maurice Mourat u. a. –, die im Rahmen des von Marcel Landowski verabschiedeten staatlichen Programms für den Musikunterricht an Schulen verwendet werden.
Instrumentalwerke werden sowohl für junge als auch für professionelle Musiker herausgebracht. Und schließlich erscheinen auch Werke von Komponisten wie André Jolivet, Maurice Ohana, Pierre-Max Dubois und Antoine Tisné.
In diese Zeit fällt auch der Beginn von Reihen, die von Instrumentalisten herausgegeben werden mit dem Ziel, das Repertoire für ihr jeweiliges Instrument auszubauen. So kommt es beispielsweise zur Zusammenarbeit mit folgenden Künstlern: Maurice André, Jean-Pierre Rampal, Jacques Lancelot, Maurice Allard, Pierre Pierlot, Robert Veyron-Lacroix, Maxence Larrieu und Marie-Claire Alain.
• 1980 bis 1996: Die oben skizzierte Ausrichtung bekommt ein schärferes Profil, indem Werke wie musikpädagogische Lehrmittel an neue Unterrichtsmethoden angepasst werden. Im Einvernehmen mit der FNUCMU, zu jener Zeit unter dem Vorsitz von Maurice Gevaudan, werden mehrere musikpädagogische Werke unter der Co-Autorschaft von Michel Vergnault, Henri-Claude Fantapié, Maris-Luce Lucas und Dia Succari veröffentlicht.
Aline Holstein, Jacques Dauchy und Marc Bleuse geben mit großem Erfolg eine Reihe von Werken von Jean-Clément Jollet heraus. Mit der Publikation von Werken für den Musikunterricht an Schulen wird noch ein zusätzlicher Bereich erschlossen.
• Seit dem Jahr 2000 bietet die Reihe, die Emmanuel Gaultier und Chantal Boulay herausgeben, eine Vielzahl an Werken für den Unterricht sowie Vokalwerke. Mit neuen Reihen, die unter anderem von Philippe Bernold, Philippe Fritsch, Jean-Yves Fourmeau, Renaud und Gautier Capuçon herausgegeben werden, vervollständigt Billaudot das Programm.
Nicht zuletzt verlegt unser Haus ein breites Spektrum zeitgenössischer Komponisten, unter anderem Patrick Burgan, Jacques Castérède, Qigang Chen, Marc-André Dalbavie, Jean-Michel Damase, Edison Denissow, Bertrand Dubedout, Thierry Escaich, Graciane Finzi, Philippe Hurel, Philippe Leroux, Betsy Jolas, Fabien Lévy, Serge Nigg, Germaine Tailleferre, Alexandre Tansman, Guillaume Connesson, Martin Matalon, Ondrej Adamek, Oscar Strasnoy, Henri Dutilleux, Karol Beffa, Franck Bedrossian, Pascal Zavaro, Laurent Cuniot, Anthony Girard, François Paris.
Im Rahmen der Erschließung des musikalischen Erbes Frankreichs hat unser Verlag mit besonderer Unterstützung von Musica Gallica seit 1993 fünf Bände der Rameau-Werkausgabe veröffentlicht.
Rechtsform
Louis Billaudot beginnt seine Geschäftstätigkeit im Alter von 25 Jahren mit Privatvermögen. 1896 gründet er sein Unternehmen als Einzelperson und führt es bis zu seinem Tod 1936.
Am 6. April 1937 gründen seine Witwe Maria Verrier und seine drei Kinder Robert, Gérard und Jeannine eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die SARL Éditions Billaudot (Kapital 380.000 Francs).
Am 4. Juli 1957 stimmen die Anteilseigner auf einer außerordentlichen Versammlung für die Umwandlung der GmbH in eine Aktiengesellschaft, die Société Anonyme Éditions Billaudot.
Am 19. Juli 1979 gründen Francine und François Derveaux mit einigen Verwandten die Aktiengesellschaft Société Anonyme Gérard Billaudot Éditeur (Kapital 100.000 Francs, später 450.000 Francs oder 72.000 Euro). Sie kauft den Bestand der Musikreihen und Texthefte zu Opern zurück. Einige Jahre später wird der Bestand an Theaterwerken von der SARL Librairie Théâtrale gekauft, einer von Anne und Thierry Orgeolet gegründeten GmbH.
Der Verlag Gérard Billaudot Éditeur hatte das Glück, dass es innerhalb der Familie in jeder Generation zu einer Einigung gekommen ist, so dass jeder neue Verlagsleiter immer auch der Eigentümer des Verlags war. Nicht wenige Verlage mussten schließen, wurden handlungsunfähig oder wurden verkauft, weil keine Einigung erzielt werden konnte.
Gérard Billaudot Éditeur Personal
Eléonore Boeglin, Christine Chalat, Ghislaine Cintrat, Christophe Dardenne, Florence Derveaux, François Derveaux, Florent Dhée, Julien D’hondt, Stéphane Gougeat, Antoine Hamel, Géraldine Hanss, Nathalie Joubert, Fabrice Laurent, Ludivine Lecureur, Didier Massiat, Laurent Noé, Frédéric Pierre, Daniel Pouffary und Stéphane Saillard
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